Erfahrungsberichte unserer Kunden

thomasfw Die Zeit um ständig neue und aktuelle Literatur zur Trainingsplanung zu lesen, habe ich leider nicht. Außerdem gibt es davon eine Fülle, die auch noch entsprechenden finanziellen Aufwand erfordert. Trotz 18-jähriger eigener Triathlon-Trainingserfahrung und Sport-theoretischem Hintergrund sind die Pläne und Anregungen von first wave die optimale Ergänzung zu meinem Training. Besonders gut ist, dass die Pläne nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern auch auf eigener praktischer und sehr erfolgreicher Erfahrung basieren. Dadurch ist mein Gefühl einfach besser und das Vertrauen größer. Optimal finde ich auch die jederzeitige kurzfristige Umstellung der Pläne bei Veränderungen wie z.B. Verletzungen oder Änderung der Wettkampftermin

Thomas aus Langgöns, Triathlet

 

bettina1
Eigentlich jeder, der Triathlon aktiv betreibt, träumt davon einmal in seiner Sportlerkarriere einen Ironman zu finishen. Das war bei mir nicht anders. Als ich mich schließlich nach 4 Jahren eher mäßigen Triathlondaseins dazu entschloss in Roth an den Start zu gehen, wusste ich nur, dass ich mit den 4-5 Stunden wöchentlichen Trainings sicherlich nicht ins Ziel kommen würde. Als berufstätige Mutter von zwei Kindern ist meine Zeit zum trainieren sehr begrenzt. Früher habe ich deshalb immer nur trainiert wie ich Zeit und Lust hatte, besser wurde ich dadurch jedoch nicht. Seit ca. 2 Jahren lasse ich mir Trainingspläne von first wave erstellen. Ich gebe vor, wie viel Zeit mir wöchentlich fürs Training in etwa zur Verfügung steht, von first wave bekomme ich daraufhin einen Trainingsplan. Mir wird gezeigt, wie ich diese Zeit sinnvoll und effektiv trainieren kann. Wenn es mal nicht so klappt, rufe ich an und der Plan wird geändert. Ich kann dieses Training nur empfehlen. Es macht total Spaß und ist abwechslungsreich. Seit ich nach den Plänen von first wave trainiere hat sich meine Leistung im Training und Wettkampf deutlich gesteigert.

Bettina aus Heuchelheim. Triathletin

 

winne2

 

Literatur hatte ich mir bereits besorgt, um diesem wahnsinnigen Unterfangen etwas Struktur zu verleihen. Da kam first wave mit seinem Angebot, mir die Pläne für die Ironman Vorbereitung zu schreiben, gerade recht. Was danach passierte kann man getrost als Metamorphose bezeichnen. Am heutigen Tag konnte ich ein weiteres Mal meine 10km Bestzeit auf knapp über 39 Minuten verbessern, die zu Beginn der Trainingsbetreuung bei ca. 45 Minuten lag. Obwohl ich inzwischen schon fast die 40 erreicht habe, wurde ich bisher jedes Jahr schneller. Klar, ich trainiere inzwischen auch etwas mehr, aber sehr abwechslungsreich und mit jeder Menge Spaß. Der entscheidende Vorteile dieser Pläne liegt in der Möglichkeit sie auf Beruf, Familie und sonstige Erfordernisse des Einzelnen anzupassen. Auch plötzliche Einschnitte, wie z.B. Krankheit können durch sofortige Korrekturen kompensiert werden. Dies vermag ein Buch nicht zu leisten. Regelmäßige leistungsdiagnostische Tests komplettieren zudem die Trainingssteuerung. Alles in allem eine optimale Betreuung zu vergleichsweise minimalen Kosten. Ah, und den Ironman habe ich natürlich gefinisht ? problemlos!

Winnfried (37) aus Butzbach. Triathlet

 

ronald1 Ja, wie geht man da eigentlich ran. Claudius Pläne kannte ich und war froh, dass mir jemand sagt, wie ich trainieren soll. Einfach nur lange Laufen wäre sonst wohl meine Alternative gewesen. Ich kann nur sehr postiv über meine Zeit mit den Trainingsplänen von first wave schreiben. Die Motivation war enorm und der Ehrgeiz groß. Endlich kam ich aus dem alten Trainingstrott heraus. Neue Sachen wurden trainiert. Besonders im Winter wurde die Grundlage gelegt. Es wurden Sachen trainiert (z.B. lange Läufe und Tempo), die hätte ich nie gemacht. Aber der absolute Knaller: Schwimmtraining, um ein vielfaches gesteigert (4 mal die Woche). Und alles war machbar. Eine wohlige Müdigkeit stellte sich ein. Ganz wichtig bis auf einige leichte Schmerzen, VERLETZUNGSFREI. Wer sich weiter entwickeln will, sollte die Trainingspläne von first wave für sich nutzen und das Denken aufgeben. Der Trainer nimmt Dir alles ab. Du brauchst nur noch loslegen. Erstaunlich was der Körper alles kann. Keine Angst.

Viele Grüße Ronald (43) aus Berlin. Triathlet

 

niki
In den ersten 4 Wochen standen Steigerungsläufe, Bergläufe, kurze schnellere Laufeinheiten und lockere Dauerläufe bis zu 2 Stunden sowie 2mal wöchentlich Krafttraining auf dem Programm. Insgesamt standen 6 Trainingstage und ein Ruhetag auf dem Plan. Mitte Juni kam mir bei einem lockeren Lauf im schönsten Sonnenuntergang die spontane Idee, es mal mit einem Marathon zu versuchen. Bis dahin konnte ich nur auf einen 10 km Lauf und einen Halbmarathon zurückblicken sowie auf 10 Jahre Laufen ohne jegliche Ambitionen. Die Pläne brachten Abwechslung und der Spaß am Laufen ging nicht verloren. Fünf Mal pro Woche zog ich jetzt meine Laufschuhe an und so manche Laufeinheit war erst mal Überwindung und brachte mich mächtig ins Schwitzen. Tempotraining war mir bis dahin eher fremd, brachte aber den Erfolg und machte mich schneller. Ich lernte mein Tempo einzuschätzen, im Laufen zu trinken und ich lernte, mich zu quälen. Das gute Gefühl nach so einer harten Trainingseinheit entschädigte mich dafür. Bessere Zeiten bei zwei Wettkämpfen gaben Claudius und seinen Plänen recht, also blieb ich dran. Trotzdem war ich froh, als der Tag sich näherte. Ich hatte das Gefühl gut vorbereitet zu sein und wollte es nun endlich wissen. Vor Beginn des Training hatte ich etwa 4 Stunden 30 als Zielzeit im Kopf. Inzwischen war auch eine Zeit um 4 Stunden (laut Computerhochrechnung) möglich, aber ich wollte mich ja nicht unter Druck setzten. Die Zahl spukte mir trotzdem oft im Kopf rum und am Asics Stand in Frankfurt ließ ich mir tatsächlich die Zwischenzeiten für 3: 58 min ausdrucken. Kurz und gut es war soweit - das Wetter beim Frankfurt-Marathon war diesmal spitze und ich bester Laune und Kondition. Es war wirklich ein rundum tolles Erlebnis. Ich hatte nie das Gefühl am Ende meiner Kräfte zu sein und konnte die ganze Strecke relativ gleichmäßig durchlaufen. Es machte bis zum Schluß Spaß und ich kam glücklich mit 3:53 h ins Ziel. Claudius Laufpläne kann ich wirklich nur empfehlen, meine gute Zeit hätte ich ohne sie nie geschafft, davon bin ich überzeugt.

Niki (37) aus Butzbach. Marathon

 

christina_
Seit einigen Jahren laufe ich regelmäßig 2 - 4mal pro Woche. Bisher beschränkte sich das Laufen jedoch eher auf kürzere Strecken von 8-15 km. Ende letzen Jahres fiel dann meine Entscheidung einen Marathon zu laufen. Begonnen habe ich mit dem Training im November 2004. Das sah so aus, dass ich ca. 4 Laufeinheiten pro Woche absolvierte, wobei ich die Dauer der einzelnen Läufe langsam steigerte und bald bei 2 Stunden angelangt war. Das war schon ein Erfolg. Da ich jedoch keine Erfahrung hatte, wie man sich speziell auf einen Marathon am besten vorbereitet ? wie oft sollte man laufen, welche Übungen sollte man machen, was war zu viel, was zu wenig? ? entschloss ich mich nach einem Trainingsplan von first wave zu trainieren, der speziell auf mich und mein Leistungsniveau abgestimmt war. Am Ende der ersten 4 Wochen wurde die maximale Herzfrequenz (Hfmax.) ermittelt, anhand derer die folgenden Trainingspläne aufgebaut wurden. Die folgenden 4 Wochen gestalteten sich ähnlich, wie die ersten 4 Wochen, jetzt jedoch unter genauer Vorgabe des Herzfrequenzbereiches, der in 4 Bereiche eingeteilt wird: GA (Grundausdauer) 1 locker, GA 1 zügig, GA 2, WSA (Wettkampf Spezifische Ausdauer). Die langen, lockeren Laufeinheiten wurden bis zum Ende der 3. Woche auf 2:30 Std. gesteigert, die Bergläufe wurden länger, dazu kamen zügigere längere Einheiten. Am Ende der 4. Woche stand ein 10km Wettkampf. Das Ergebnis des Wettkampfs war Basis für das Training der folgenden Wochen. Insgesamt gestaltete sich das Training durchaus manchmal hart, ich spürte jedoch eine deutliche Leistungssteigerung sowohl in Ausdauer, als auch in Kraft, was mir eine enorme Motivation verschaffte. Zudem war das Training sehr abwechslungsreich ? jeder Trainingstag gestaltete sich anders ? sodass es nie langweilig und eintönig wurde. In den kommenden 9 Wochen bis Mitte Oktober wurden die langen lockeren Läufe langsam bis auf 3 Std., die zügigen Einheiten auf 2 Std. gesteigert. Dazu kamen Pyramidenläufe/Fahrtspiele. Das Krafttraining wurde auf 1mal pro Woche reduziert. Am Ende der 4. Woche stand ein weiterer Wettkampf (30 km), der optimal war, um ein Wettkampfgefühl für eine so lange Laufstrecke zu bekommen. Dieser Wettkampf war für mich ein voller Erfolg und zeigte mir, wie effektiv das Training sich auf meine Leistungsfähigkeit auswirkte. Zwei Wochen vor dem Marathon wurde das Training deutlich heruntergefahren, um ?ausgeruht? an den Start zu gehen. Der Marathon war dann ein sehr erfolgreiches Erlebnis für mich! Dank der intensiven und gezielten Vorbereitung habe ich den Wettkampf ohne Schwierigkeiten überstanden und hatte selbst am Ende noch so viel Kraft, dass ich das Tempo auf den letzten Kilometern noch beschleunigen und ?locker? durchs Ziel laufen konnte! Mein persönliches Ziel, dass ich mir gesteckt hatte, als ich mit dem Training begann lag bei < 4 Stunden. Dies habe ich dank professionellem first wave Training mit 3:40 deutlich erreicht!

Christina aus Gießen. Marathon

 

rahmen
Über 10 Jahre Ausdauersport lagen schon hinter mir, als ich 2003 das Projekt Ironman 2004 startete. Die Bücher von Hermann Aschwer und Ole Petersen dienten als Grundlage für meine Trainingsplanung. Ich dachte damals ein Trainingsplan analog der Empfehlungen sei optimal für ein gut strukturiertes und effizientes Training. Das restliche Jahr 2003 und die ersten 6 Monate des folgenden Jahres standen völlig unter dem großen Ziel, den IMG finishen. Am 11. Juli 2004, nach 13 Stunden und 28 Minuten und 226 km war klar, ich hatte es geschafft. Ich hatte meinen ersten und letzten Ironman absolviert. Im Oktober hatte ich mich für 2005 angemeldet. Mit einigem Abstand betrachtet, standen Trainingsaufwand und Ergebnis in keinem guten Verhältnis, vor allem im Vergleich mit Vereinskollegen. Über einen Trainingspartner hörte ich von den Trainingsplänen von first wave. Nach Klärung der Trainingsmöglichkeiten und der möglichen Trainingszeit hielt ich im Dezember meinen ersten professionellen Trainingsplan in den Händen. Neben den Trainingseinheiten erhielt ich auch Anregungen für das Krafttraining. Das Schwimmtraining habe ich mit unserem Schwimmtrainer im Verein geplant. Die Lactatwerte konnte ich ebenfalls im Verein nehmen und da ich schon einige Lactatuntersuchungen aus den Vorjahren unter den gleichen Bedingungen durchgeführt hatte, blieb ich dabei. Leider hatte mich gleich im Januar eine Erkältung gepackt und der vorbereitete Plan war somit im Eimer. Nach kurzer Info erhielt ich von Claudius sofort einen angepassten Plan und konnte somit konsequent weiter trainieren. Der Trainingsplan beinhaltete das obligatorische Trainingslager auf Mallorca genauso wie vorher abgestimmte oder eingeplante Wettkämpfe. Zwischendurch wurde der Plan noch einmal durch eine Grippe durchkreuzt und die Hoffnung auf ein verbessertes Ergebnis beim Ironman gingen gegen Null. Auf Grund von starkem beruflichen Engagement konnte ich auch fast keine Vorbereitungswettkämpfe absolvieren und auch sonst ging noch einiges schief. Die Lust auf Frankfurt hielt sich schon deutlich in Grenzen und so taten die aufmunternden Worte von Claudius schon gut:? ... freu Dich doch einfach mal auf Frankfurt, das erleichtert Vieles! ? Na dann freu ich mich halt mal, dachte ich und stand am 10. Juli um 3 Uhr früh auf. Das Schwimmen lief erfahrungsgemäß mäßig und nachdem mich eine Welle an Land gespült hatte, ging es richtig ab! 11 Stunden 32 Minuten später war es wieder da, dieses unbeschreibliche Gefühl am Römerberg in Frankfurt am Main als 766. über die Ziellinie zu gehen. Fast 2 Stunden und 691 Plätze verbessert und 2. Platz von 11 Teilnehmern aus dem Verein haben keine Wünsche offen gelassen. Nebenbei gesagt war auch der Tag danach um vieles besser als beim ersten Mal. Auch bei den folgenden Wettbewerben überall bessere Zeiten. Hätte ich von der Möglichkeit der Nutzung professionel erstellter, persönlicher Trainingspläne schon vor 10 Jahren gewußt, wären viele Trainingsstunden nicht umsonst gewesen. Lieber Claudius, vielen Dank für ein überaus erfolgreiches Jahr 2005.

Viele Grüße Thomas Koch Thomas (45) aus Bruchköbel. Triathlet

 

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Ich bin erst seit knapp drei Jahren als Triathlet unterwegs und habe in diesem Jahr das erste Mal nach den Trainingsplänen von first wave trainiert. Bei den Trainingsplänen ist es für mich wichtig, mich voll und ganz auf diese verlassen zu können. Die Betreuung von first wave ist optimal auf mich abgestimmt und sehr persönlich. Ausserdem basiert diese auf der langjährigen und erfolgreichen Erfahrung von Claudius und das ist das A und O. Der Erfolg in diesem Jahr gibt den Plänen von first wave Recht: Der Europameistertitel in der AK 30 im Powerman-Duathlon und eine Zeit von 8:55 beim Quelle-Challenge in Roth lassen wohl keine Zweifel an der Trainingsplanung und meiner sportlichen Entwicklung in allen drei Disziplinen aufkommen. Da ich mir in der Zukunft auch vorgenommen habe, noch etwas schneller zu sein, werde ich auch weiterhin nach den Plänen von first wave trainieren, da es einfach eine effektive Sache ist.

Patrick (31) aus Duisburg. Triathlet